Geologie Island
Von Laufavatn nach Hjorleifshöfol
Die Fahrtroute ist in der Karte rot eingezeichnet; Ausschnitt aus aus der Autokarte Island, 1:500000; freytag & berndt
 Am darauf folgenden Tag geht die sehr lange Fahrt über holprige Pisten unter Umrundung des Myrdalsjökull- Gletschers wieder nach Süden bis an den Atlantik, wo unser Zeltlager aufgeschlagen wird.
Bilder von dieser landschaflich wüderschönen Fahrt zeige ich  in der unten stehenden Galerie
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Gezeltet wird in Hjörleifshöfti am Fuße einer früheren Insel, vom Atlantik durch einen Kilometer breiten Streifen schwarzen Sandes getrennt.
Dyrholaey
Bei den Felsen von Dyrholaey kann man unter Anderem die auf schöne Basalt- säulen schäumende Brandung bewundern.
Bilder der Fahrt zum Höfdabrekkujökull
Höfdabrekkujökull
Die nächste Fahrt geht nach Norden zum Myrdalsjökull bis zum Gletscherabbruch des Höfdabrekkujökull, in dem die Vulkantätigkeit der Insel über viele Jahrtausende in den zahllosen Aschebändern im Eis gespeichert ist.  
Skeydararjökul
Natürlich gehört zu einer geologischen Exkursion auf  Island auch eine Wanderung in die Endmoränen- Landschaft des Skeydararjökull, von dem aus es 1996 zum berühmten, verheerenden Gletscherlauf nach dem Vulkanausbruch des Bardarbunga gekommen ist. Die Fahrt geht von Hjörleifshöfdi bis Nupsstadur, wo wir am Fuß des Lomagnupur zelten. Man hat von hier einen herrlichen Blick auf die Gletscher des Öraefjökull. Von hier starten wir am nächsten Tag zum Gletscher- abbruch des Skeidararjökulls, in dessen Vorfeld die unglaubliche Gewalt des Gletscherlaufs nach der Eruption de Bardarbunga dokumentiert ist.
Von Kirkjubaejaklaustur geht es westlich des Myrdalsjökull vorbei nach Norden mit einer elendslangen Fahrt bis nach Sigalda, das ca. 15 Kilometer nördlich von Landmannalaugar liegt. Im unteren Bilderblock kannst du  die geologischen Besonderheiten dieser Fahrt sehen.
Elja-Spalte, Ljotipollur, Sigalda
Frostastadavat n
Am nächsten Tag geht es wieder einen Teil des Weges zurück bis an den wunderschönen See Frostastadavatn, der am Rand eines riesigen, ca.500 Jahre alten rhyolitischen Lavafeldes liegt. Hier kann man gut bis zum Krater aufsteigen, aus dem die Lava ausgeflossen ist. Die Grundmasse besteht aus Obsidiane, aber auch auskristallisierte Feldspate, Quarze, Obsidian-Tuffe und Rhyolithe mit hellen Einsprenglingen kann man sehen:
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Geologie Island
Von Laufavatn nach Hjorleifshöfol
Die Fahrtroute ist in der Karte rot eingezeichnet; Ausschnitt aus aus der Autokarte Island, 1:500000; freytag & berndt
 Am darauf folgenden Tag geht die sehr lange Fahrt über holprige Pisten unter Umrundung des Myrdalsjökull- Gletschers wieder nach Süden bis an den Atlantik, wo unser Zeltlager aufgeschlagen wird.
Bilder von dieser landschaflich wüderschönen Fahrt zeige ich  in der nebenstehenden Galerie
Gezeltet wird in Hjörleifshöfti am Fuße einer früheren Insel, vom Atlantik durch einen Kilometer breiten Streifen schwarzen Sandes getrennt.
Dyrholaey
Bei den Felsen von Dyrholaey kann man unter Anderem die auf schöne Basaltsäulen schäumende Brandung bewundern.
Zum Höfdabrekkujökull
Höfdabrekkujökull
Die nächste Fahrt geht nach Norden zum Myrdalsjökull bis zum Gletscherabbruch des Höfdabrekkujökull, in dem die Vulkantätigkeit der Insel über viele Jahrtausende in den zahllosen Asche- bändern im Eis gespeichert ist.  
Skeydararjökul
Natürlich gehört zu einer geologischen Exkursion auf  Island auch eine Wanderung in die Endmoränen-Landschaft des Skeydararjökull, von dem aus es 1996 zum berühmten, verheerenden Gletscherlauf nach dem Vulkanausbruch des Bardarbunga gekommen ist.
Die Fahrt geht von Hjörleifshöfdi bis Nupsstadur, wo wir am Fuß des Lomagnupur zelten. Man hat von hier einen herrlichen Blick auf die Gletscher des Öraefjökull. Von hier starten wir am nächsten Tag zum Gletscherabbruch des Skeidararjökulls, in dessen Vorfeld die unglaubliche Gewalt des Gletscherlaufs nach der Eruption de Bardarbunga dokumentiert ist.
Von Kirkjubaejaklaustur geht es westlich des Myrdalsjökull vorbei nach Norden mit einer elendslangen Fahrt bis nach Sigalda, das ca. 15 Kilometer nördlich von Landmannalaugar liegt. In der nebenstehenden Gallerie kannst du  die geologischen Beson- derheiten dieser Fahrt sehen.
Elja-Spalte, Ljotipollur, Sigalda
Der lange Tag endet in Sigalda, NW der Torfajökull-Caldera, in der Nähe eines großen Kraftwerks.
Frostastadavatn
Am nächsten Tag geht es wieder einen Teil des Weges zurück bis an den wunderschönen See Frostastadavatn, der am Rand eines riesigen, ca.500 Jahre alten rhyolitischen Lavafeldes liegt. Hier kann man gut bis zum Krater aufsteigen, aus dem die Lava ausgeflossen ist. Die Grundmasse besteht aus Obsidiane, aber auch auskristallisierte Feldspate, Quarze, Obsidian-Tuffe und Rhyolithe mit hellen Einsprenglingen kann man sehen:
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Der nächste Exkursionstag führt uns von Sigalda am Stausee vorbei  und dann in Richtung NE in das Gebiet des Veidivötn-Spalten Systems (Seite 3)
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Geologie Island
Von Laufavatn nach Hjorleifshöfol
 Am darauf folgenden Tag geht die sehr lange Fahrt über holprige Pisten unter Umrundung des Myrdalsjökull- Gletschers wieder nach Süden bis an den Atlantik, wo unser Zeltlager aufgeschlagen wird.
Die Fahrtroute ist in der Karte rot eingezeichnet; Ausschnitt aus aus der Autokarte Island, 1:500000; freytag & berndt
Bilder von dieser landschaflich wüderschönen Fahrt zeige ich  in der unten stehenden Galerie:
Gezeltet wird in Hjörleifshöfti am Fuße einer früheren Insel, vom Atlantik durch einen Kilometer breiten Streifen schwarzen Sandes getrennt.
Dyrholaey 
Bei den Felsen von Dyrholaey kann man unter Anderem die auf schöne Basaltsäulen schäumende Brandung bewundern.
Bilder der Fahrt zum Höfdabrekkujökull
Höfdabrekkujökull
Die nächste Fahrt geht nach Norden zum Myrdalsjökull bis zum Gletscher- abbruch des  Höfda- brekkujökull, in dem die Vulkantätigkeit der Insel über viele Jahrtausende in den zahllosen Aschebändern im Eis gespeichert ist.  
Skeydararjökul
Natürlich gehört zu einer geologischen Exkursion auf  Island auch eine Wanderung in die Endmoränen- Landschaft des Skeydararjökull, von dem aus es 1996 zum berühmten, verheerenden Gletscherlauf nach dem Vulkanausbruch des Bardarbunga gekommen ist.
Von Kirkjubaejaklaustur geht es westlich des Myrdals- jökull vorbei nach Norden mit einer elendslangen Fahrt bis nach Sigalda, das ca. 15 Kilometer nördlich von Landman- nalaugar liegt. Im nächsren Bilderblock kannst du  die geologischen Besonderheiten dieser Fahrt sehen.
Elja-Spalte, Ljotipollur, Sigalda
Frostastadavatn
Am nächsten Tag geht es wieder einen Teil des Weges zurück bis an den wunderschönen See Frostastadavatn, der am Rand eines riesigen, ca.500 Jahre alten rhyolitischen Lavafeldes liegt.
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Der nächste Exkursionstag führt uns von Sigalda am Stausee vorbei  und dann in Richtung NE in das Gebiet des Veidivötn- Spalten Systems (Seite 3)
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